Seattle

Sonntag - Zeit um auszuschlafen … Am spaetern Vormittag verlasse ich das Hotel und mache mich auf zu einem Stadtrundgang. Ich habe noch fast den ganzen Tag Zeit - mein Flug zurueck geht erst gegen Abend. Das Hotel befindet sich direkt neben der Space Needle - einem Aussichtsturm der seinerzeit fuer eine Weltausstellung gebaut wurde, die in Seattle stattgefunden hat.



Ebenso das Monorail, das das Gebiet um die Space Needle mit Downtown verbindet. Ich kaufe mir einen Kaffee bei Starbucks (wo sonst? Starbucks kommt urspruenglich aus Seattle - siehe unten - und so ist es kein Wunder dass es hier noch mehr Fillialen hat als in den anderen amerikanischen Staedten …) und fahre mit dem Monorail in die Stadt. Die Fahrt ist recht kurz und dann befindet man sich mitten in Downtown. Seattle hat ein recht lebhaftes Zentrum mit vielen Einkaufsmoeglichkeiten und auch an einem Sonntagmittag hat es durchaus ein paar Leute … Das ist nicht ueberall so …



Seattle ist auch eine der wichtigsten Hafenstaedte an der Westkueste der USA und es gibt auch einige vorgelagerte Inseln, die mit der Stadt durch Faehren verbunden sind. Aehnlich wie in San Francisco und anderen Kuestenstaedten gibt es auch hier eine “Waterfront”, d.h. ein alter Teil des Hafens nahe am Zentrum der sich in ein Touristengebiet mit Restaurants, Laeden und anderen Attraktionen verwandelt hat. Es gibt auch ein altes historisches Tram, das hier hin- und her faehrt.



Gegen Nachmittag klart auch das Wetter noch ein wenig auf - man sagt, Seattle sei eine der Staedte mit den haeufigsten Regenfaellen in den USA - und die Sonne zeigt sich kurz ein bisschen.



Schliesslich mache ich mich noch auf den Weg, um das “Ur-Starbucks” zu suchen - und es sieht ganz anders aus, als ich es erwartet habe - es ist naemlich nur ein relativ kleiner Laden in der “Marktgasse” von Seattle …


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